von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | GNU/Linux
Natürlich ist es möglich, mit CUPS auf einem an einer MS Windows Maschine freigegeben Drucker Papier zu verschwenden.
Verwendet wurde Debian woody.
Samba sollte schon installiert und konfiguriert sein, aber das ist eine andere Geschichte.
# apt-get install cupsys cupsys-client cupsys-bsd cupsys-driver-gimpprint
Bei der Frage: ‘Do you want to set up the BSD lpd compatibility server’ antworte man mit ‘No’
# adduser blafasel lpadmin
Nun Verbinde man sich in einem Browser zu http://localhost:631
Manage Printers -> Add Printer -> root Passwort eingeben -> Daten nach Belieben eingeben -> Windows Printer via SAMBA -> smb://UserName:Passwort@Domäne/PrintServer/Drucker -> passenden Treiber auswählen
Nun nur noch den Drucker unter ‘Configure Printer’ dahingehend einstellen, dass u.a. das richtige Papierformat gewählt ist.
Nach einem erfolgreichen Ausdruck der CUPS Test-Seite ist es dann geschafft.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | Microsoft
Wenn ein Dienst oder ein Gerätetreiber automatisch gestartet wird und nicht kompatibel mit der aktuellen Version von Windows 2000 ist, lässt der Dienst oder der Gerätetreiber möglicherweise nicht zu, dass Windows 2000 lange genug läuft, damit Sie den Dienst beenden oder den veralteten Gerätetreiber deaktivieren können.
Um dieses Problem zu beheben, starten Sie die Wiederherstellungskonsole und melden Sie sich unter Verwendung der folgenden Schritte bei dem Computer an:
Starten Sie den Computer mit den Windows 2000-Startdisketten oder mit der Windows 2000-CD, wenn der Computer Starten vom CD-ROM-Laufwerk unterstützt.
Wenn das Dialogfeld “Willkommen bei Setup” angezeigt wird, drücken Sie R zum Reparieren und drücken Sie anschließend C, um die Wiederherstellungskonsole zu starten.
Wählen Sie die Installation von Windows 2000 aus und melden Sie sich mit dem Administratorkonto bei dem Computer an.
Wechseln Sie zum Ordner “%SystemRoot%System32″, geben Sie an der Eingabeaufforderung “listsvc” (ohne Anführungszeichen) ein und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Suchen Sie in der angezeigten Liste den Dienst oder den Treiber, der das Problem verursacht.
Geben Sie “disable ” (ohne Anführungszeichen) ein, wobei der Name des Dienstes ist, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Hinweis: Der Befehl “Disable” zeigt den alten Starttyp des Dienstes an, bevor er auf SERVICE_DISABLED zurückgesetzt wird. Sie sollten sich den alten Starttyp notieren, falls der Dienst erneut aktiviert werden muss.
Geben Sie exit ein. Der Computer wird automatisch neu gestartet. Lassen Sie den Computer normal starten.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | Microsoft
Möchte man den Benutzern die Möglichkeit nehmen Batch-Files auszuführen, oder den Kommandozeileninterpreter aufzurufen, geht das folgendermassen
unter:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Policies\Microsoft\Windows\System
legen Sie einen neuen Eintrag an mit den Namen “DisableCMD” als Datentyp REG_DWORD (ggf. Windows und System auch erstellen).
Sie können hier jetzt folgende Werte setzen:
0 oder Schlüssel nicht Vorhanden Anwender kann CMD.EXE ausführen
1 Anwender kann CMD.EXE nicht ausführen, das System kann aber noch Batch-Dateien ausführen
2 Anwender kann keine CMD.EXE ausführen und das System darf auch keine Batch-Dateien mehr starten.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | Microsoft
Kommt es bei folgender Konfiguration, Promise onboard Raid (Level 1) mit SATA, alle 5 Tage zu einem Einfrieren des Rechners, bzw. Netzwerkverbindungen funktionieren nicht mehr und man entdeckt im Ereignissprotokoll einen Eintrag wie:
Ereigniskennung 2019
Quelle: Srv
Der Server konnte keinen nicht ausgelagerten Poolspeicher reservieren, da der Pool leer war…
Dann liegt das an der tollen Controller-Software von Promise. Nach einer Deinstallation ist alles wieder im grünen Bereich.
Danke Promise …
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | BSD, GNU/Linux
Wenn man ein tar Archiv erzeugen will, welches 2047 Mbyte übersteigt, ist das Kommando split ein hilfreiches Werkzeug.
Die Befehlszeile ist dann auch vergleichsweise einfach:
cd /dst_dir
tar cvf – /src_dir | split -b 650m – prefixname-
Bei split -b kann man bis zu 2047m große Teile erzeugen.
Zum wiederherstellen des tar Archivs genügt ein:
cd /dir_in_welchem_die_einzelnen_teile_liegen
cat prefixname-* | tar xvf –
Viel Spaß beim BackUp erzeugen.