von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | GNU/Linux
Majordomo hat die unliebsame Angewohnheit bei Mailinglisten eine weltweit lesbare E-Mail Adresse zu erstellen, durch welche dann alle Mitglieder mit Spam bombadiert werden können.
Diese E-Mail Adressen sehen immer so aus: ‘listenname-list@domainname’ oder ‘listenname-outgoing@domainname’
Lösung
Im /etc/postfix/main.cf muss eine Filterregel eingebunden werden die wie folgt aussieht:
smtpd_recipient_restrictions = regexp:/etc/postfix/access_regexp,permit_mynetworks,check_client_access,check_relay_domains
in der Datei ‘access_regexp’ muss folgende Regel definiert werden:
/^(.*)-outgoing@(.*)/ 554 Use $1@$2 instead
/^(.*)-list@(.*)/ 554 Use $1@$2 instead
Der Versender der “bösen” Mails bekommt dann zum Dank dass er so eine schöne Mail verschicken will folgende Fehlermeldung zu sehen:
554 : Recipient address rejected:
Use listenname@mailservername instead;
from=<> to = listenname-outgoing@mailservername
Dadurch ist das Verschicken unterbunden und der Sysadmin hat seine Ruhe
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | GNU/Linux
m zwei MySQL Server zu synchronisieren gehe man folgendermassen vor.
Verwendet wurde Debian Woody.
Konfiguration des Master-Servers:
# vi /etc/mysql/my.cnf
server-id = 1
log-bin = /home/mysql/mysql-bin.log
# mkdir /home/mysql/
# chown mysql:mysql /home/mysql
# mysql
GRANT FILE ON *.* TO replicate@slave-server IDENTIFIED BY ‘password’;
Konfiguration Slave-Server:
# vi /etc/mysql/my.cnf
server-id=2
master-host=192.168.1.1
master-user=replicate
master-password=password
Und nun auf beiden Maschinen den MySQL-Server neu starten.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | BSD, GNU/Linux
Möchte man zum Beispiel die Seiten eines internen Webservers auf einem weiteren so darstellen, als würden sich diese dort befinden geht das folgendermassen:
Verwendet wurde OpenBSD 3.4.
man füge in die httpd.conf ein:
LoadModule proxy_module /usr/lib/apache/modules/libproxy.so
ServerName dmz.blafasel.org
ProxyPass / http://intra.blafasel.local:81
ProxyPassReverse / http://intra.blafasel.local:81
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | GNU/Linux
Fairerweise beherrscht XFree4 von sich aus TrueType Fonts und es ist unnötig Font-Server jeglicher Art zu nuzten.
Verwendet wurde Debian Woody.
Zuallererst benötigt man das Tool ttmkfdir.
# apt-get install ttmkfdir
Nun erstelle man das Verzeichnis:
# mkdir /usr/X11R6/lib/X11/fonts/TrueType/
und kopiere die gewünschten Fonts hier herein.
# cd /usr/X11R6/lib/X11/fonts/TrueType/
# ttmkfdir > fonts.dir
# ln -s fonts.dir fonts.scale
# mkfontdir
Nun überprüfe man in der /etc/X11/XF86Config, ob folgendes beinhaltet ist:
Section “Files”
…
FontPath “/usr/X11R6/lib/X11/fonts/100dpi”
FontPath “/usr/X11R6/lib/X11/fonts/misc”
FontPath “/usr/X11R6/lib/X11/fonts/TrueType”
FontPath “/usr/X11R6/lib/X11/fonts/Type1″
…
EndSection
Section “Module”
…
Load “type1″
Load “freetype”
…
EndSection
Nun sollten nach einem Neustart des X-Servers die neuen Fonts zur Verfügung stehen.
Bei OpenOffice werden die neuen Fonts über über die Druckerverwaltung installiert.
Mozilla möchte ein Häkchen bei:
Edit -> Preferences -> Appearance -> Fonts -> ‘Allow documents to use other fonts
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | BSD
# cd /usr
# export CVSROOT= anoncvs@anoncvs.de.openbsd.org:/cvs
# cvs checkout -P -rOPENBSD_3_8 ports
p.s. mit dem SourceTree geht das genauso ;o)