Versteckte Prozesse unter Linux
Sollte man unter Linux nicht alle Prozesse mit “ps” finden und man möchte alles wissen, geht das so:
# cd /proc/
# for n in [0-9]* ; do echo -n “pid: “$n” “; cat $n/cmdline; echo; done
Sollte man unter Linux nicht alle Prozesse mit “ps” finden und man möchte alles wissen, geht das so:
# cd /proc/
# for n in [0-9]* ; do echo -n “pid: “$n” “; cat $n/cmdline; echo; done
Sollten nach der Installation der Power Toys für MS Windows XP die Desktop Icons irgendwie komisch aussehen editiere man unter:
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\desktop\WindowMetrics
den Wert
“Shell Icon BPP”=”16″
dann ist nach einem Neustart alles wieder in Ordnung.
… ja ja es gibt es noch *g*
sollte nach einem Update des Internet Explorers der Explorer immer mit einem ‘Page Fault’ abrauchen editiere man die system.ini und ersetze shell=Explorer.exe durch shell=winfile.exe, starte neu, geniesse die 3.11 Umgebung, installiere den Internet Explorer neu, mache die Änderung in der system.ini wieder rückgängig und es sollte wieder funktionieren.
Es muss nicht unbedingt ein Disk Quota sein um die maximale Größe für ein Homeverzeichnis festzulegen.
Beispiel wie man das Homeverzeichnis eines Users auf 1GB begrenzt:
mit touch eine Datei erzeugen,
touch home.user
mit dd auf die gewünschte Größe füllen 2000000 * 512 Byte = 1 GByte
dd if=/dev/zero of=home.user bs=512 count=2000000
mit mkfs ein ext2 Dateisystem erzeugen
mkfs.ext2 home.user
mit mount auf /home/user einhängen
mount -o loop -t ext2 home.user /home/user
noch mit chgrp die user und Gruppenrechte setzen
chgrp user.group /home/user
quota fertig :))
OpenBSD to the rescue, unerwünschten SPAM zu vernichten, sie alle zu binden ins spamd sie zu knechten …
Um den SPAM jetzt endgültig zu killen, gibt es von OpenBSD so ein nettes Hilfsmittel namens spamd.
Ist in der default Installation schon mit dabei, muss nur noch aktiviert werden.
1. die /etc/spamd.conf ändern:
Zeile 26 anpassen,
von
:spamhaus:china:korea:
auf
:spews1:spews2:china:korea:
ändern.
2./usr/libexec/spamd-setup aufrufen, kurz warten, die zu blockenden IP Adressen werden jetzt heruntergeladen.
3. spamd in der rc.conf aktivieren, für händischen start,
/usr/libexec/spamd -p 8025 -c 200
4. Firewallregeln anpassen
nach den Interfaces eine Table einfügen,
table persist
eine rdr rule einfügen,
rdr on $ext_if inet proto tcp from to $ext_if port 25 -> 127.0.0.1 port 8025
5. testen
pfctl -t spamd -T add testrechner IP
vom Testrechner aus dann ein
telnet firewall_ip 25
und man bekommt ein schönes Banner zu sehen (bitte Geduld, pro Sekunde nur ein Buchstabe )
Escape character is ‘^]’.
220 my-baby.office.tanto.de ESMTP spamd IP-based SPAM blocker; Thu Jun 17 12:24:54 2004
6. Automatisches Update der spamd Table aktivieren, ist in der crontab schon eingetragen, muss nur noch auskommentiert werden
0 * * * * /usr/libexec/spamd-setup
7. Inhalt der spamd Table anzeigen lassen,
pfctl -t spamd -T show | more
8. Sich auf weniger SPAM freuen …