von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | DiesUndDas
Soll z.B. ein Scanner seine Produkte über den Exchange versenden benötigt man einen eigenen SMTP Connector.
Dies entweder auf einem eigenen Port oder einer eigenen IP.
Hier mit dem Port 26 über die Powershell.
Der Client eee.fff.ggg.hhh darf dann über den Port 26 versenden.
IP Exchange: aaa.bbb.ccc.ddd
IP Client: eee.fff.ggg.hhh
New-ReceiveConnector -Name ScannerConnector -usage Custom -Bindings "aaa.bbb.ccc.ddd:26" -fqdn exchange.domain.dom -RemoteIPRanges eee.fff.ggg.hhh -server SBS -permissiongroups ExchangeServers -AuthMechanism "TLS, ExternalAuthoritative"
Nicht vergessen den Port an der Firewall des Servers freizuschalten.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | DiesUndDas
geht so:
– softwareupdate -l listet alle verfügbaren Aktualisierungen auf
– softwareupdate -i -a installiert alle verfügbaren Aktualisierungen.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | DiesUndDas
Power Shell hilft:
C:\Windows\System32>Set-RemoteDomain „Standard“ -AllowedOOFType External
Ist noch Outlook 2003 am Werk:
C:\Windows\System32>Set-RemoteDomain „Standard“ -AllowedOOFType ExternalLegacy
und auf Benutzerebene:
C:\Windows\System32>Set-Mailbox „Vorname Nachname“ -ExternalOofOptions External
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | DiesUndDas
hierfür gibt es von Microsoft das praktische PFDAVAdmin Tool.
von MedienDeZign | Dez. 27, 2012 | DiesUndDas
Wer schon immer mal Pakete aus dem Ubuntu-Repository auf einer Debianmühle installieren wollte braucht nicht nur die sources.list vom Ubuntu-Release, sondern auch dessen apt-Key … und das geht so:
# gpg –keyserver keyserver.ubuntu.com –recv-key 0x437D05B5
# gpg -o ubuntu.gpg –export 0x437D05B5
# apt-key add ubuntu.gpg
# rm ubuntu.gpg
Jetzt läuft auch ein apt-get update mit Ubuntus sources.list sauber durc